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Der Wahlkampf...

Veröffentlicht am 10.08.2020

...ist eröffnet, so konnte jüngst in der LVZ nachgelesen werden, zumindest was Markkleeberg angeht. Und in Markranstädt? Nun, auch hier wird durchaus gewahlkämpft. Nicht so laut, aber immerhin mit Ortsspaziergängen, Sprechstunden und Flyern.

In den nächsten Wochen wird es vermutlich auch in Markranstädt lauter werden. Ich bin gespannt.

Auf jeden Fall melde ich mich erstmal bei Ihnen und Euch zurück. Zurück aus meinem dreiwöchigen Babyurlaub. Den habe ich mir „gegönnt“ um zum einen die ersten Wochen meiner Tochter zuhause bewusst zu erleben und zu genießen, zum anderen um meine Frau in den ersten Wochen nach der Geburt zu unterstützen. 
Jetzt bin ich wieder „an Bord“ und freue mich auf meine Arbeit im Bürgermeisteramt!

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Nun ist es amtlich.....

Veröffentlicht am 24.07.2020

...schreibt die LVZ und meint damit, dass nun drei Bewerber um das Amt des Bürgermeisters in unserer schönen Stadt ins Rennen gehen. Amtlich ist auch, dass es zwei parteilich gebundene, beziehungsweise von Parteien unterstützte Kandidaten gibt. Nadine Stitterich, die sich gerne als parteilos bezeichnet, wird von den GRÜNEN unterstützt und Peter Bär, der sich überraschend als CDU Kandidat küren ließ. 

Nun denn, wir werden sehen, wie der Wähler/die Wählerin das einordnet.

Ach ja, der dritte Kandidat bin tatsächlich ich, unabhängig und überparteilich. Mich unterstützt keine Partei oder Organisation und das ist auch gut so!

Mittlerweile habe ich in 7 Jahren Bürgermeister für Markranstädt viel gelernt, ein sachsenweites Netzwerk aufgebaut und bin 2019 zum zweiten Mal für Markranstädt als parteiloser und unabhängiger Kandidat in den Kreistag eingezogen. Dort arbeite ich in verschiedenen Ausschüssen, zum Beispiel im Sozialausschuss und im Bau- und Vergabeausschuss, mit.

Dieses Netzwerk und meine kommunalpolitische Erfahrung bringe ich als mein Kapital für die nächste Amtszeit als Bürgermeister ein. 

 

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Abschlussjahr 2020...

Veröffentlicht am 15.07.2020

....klingt besser als Corona-2020! Am 13.07.2020 durfte ich in der Oberschule denjenigen Schülerinnen und Schülern Glückwünsche überbringen, die in Klasse 9a den Hauptschulabschluss geschafft haben. 

Manche Menschen schätzen den Hauptschulabschluss und insbesondere diejenigen, die ihn in der Tasche haben, als gering ein. Ich sehe das anders. Der Hauptschulabschluss ist die Basis für alle weiteren Abschlüsse und der Hauptabschluss unseres Schulsystems. Er befähigt eine Berufsausbildung zu starten und darauf seine Karriere aufzubauen. Natürlich kann man mit einem Hauptschulabschluss erfolgreich in´s Leben starten und sein berufliches Glück finden. Macht man es am Geld fest, so habe ich in der eigenen Familie Beispiele dafür, dass Erfolg im Leben und im Beruf nichts mit der "Höhe" eines Schulabschlusses zu tun hat. Im Gegenteil, einer meiner Cousins hat so erfolgreich ein Handwerksunternehmen aufgebaut und geführt, dass er sich mit 50 zur Ruhe setzen konnte. Hat niemand sonst in meiner Familie geschafft. Ich selber habe Abitur und studiert und muss (oder darf) bis zum Erreichen meines Renteneintrittsalters weiter arbeiten, dienen, was auch immer....

Macht aber nix, ich mache es gerne! Was lehrt uns dass? Es lehrt uns, dass jeder stets selber in der Hand hat, erfolgreich zu sein und ein gutes Leben zu haben.

Also AK 9a: Ihr habt es in der Hand, macht was draus! Ich jedenfalls habe Respekt vor dem, was ihr (manchmal mit Druck, oder wie sagte eine Schülerin: mit dem nötigen Arschtritt) erreicht habt. Ihr habt gebüffelt und Prüfungen unter besonderen Umständen abgelegt. Eure Eltern haben euch unterstützt, die einen mehr, die anderen weniger. Und dennoch: geschafft! Euch aus Klasse 9a der Oberschule Markranstädt alles Gute und viel Glück auf eurem weiteren Lebensweg!

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Normalität....

Veröffentlicht am 11.07.2020

...braucht es gerade heute mehr als je zuvor. So regelt sich langsam, aber sicher, der Trink- und Schlafrhytmus unserer Tochter in ein normales, also elternfreundliches Maß ein. Vor allem für meine Frau ist das wichtig, denn sie braucht ihre Ruhe um den Anforderungen an eine junge Mutter gerecht zu werden. Da habe ich als Mann es doch leichter. Stillen geht bei mir nicht, also kann ich Mutter und Kind nur beim Windeln, Wäsche waschen, putzen, Einkaufen etc. entlasten. Wie es schon beim Silvesterklassiker „Der 90te Geburtstag“ heißt: I´ll do my very best, Miss Emily!“ (leicht abgewandelt: Ich versuche mein Bestes zu geben, Emily!) 

Normalität ist im Alltag wichtig. So war es eine gute Entscheidung der Oberschule Markranstädt eine feierliche Übergabe der Zeugnisse der Abschlußklassen 10a und 10b in der Aula abzuhalten. Leider konnten die Eltern diesmal nicht dabei sein, denn sonst hätten die Hygieneregeln nicht eingehalten werden können. Dennoch war es eine würdevolle und bisweilen emotionale Veranstaltungen, die mit viel Herz seitens der Schulleitung und der Lehrerschaft auf die Beine gestellt wurde. Ich durfte in meiner Funktion als Bürgermeister einige Worte an die Schülerinnen und Schüler richten. In diesem besonderen Jahr ein Privileg, denn mit der Klasse 10b hat auch meine nunmehr „mittlere“ Tochter Celía ihren Abschluss geschafft. Ich bin stolz auf dich, Cece!

Am Donnerstag hielten wir unsere letzte Stadtratssitzung vor der Sommerpause ab. Auch ein Stück Normalität. Wir haben viele gute Beschlüsse auf dem Weg gebracht. Das „Alte Ratsgut“ mitten in unserer Stadt, soll nach langem Leerstand zu einem Begegnungszentrum für unsere Menschen umgebaut werden. So ähnlich wie die Ortsbegegnungszentren in Räpitz, Seebenisch, Großlehna, Frankenheim und Döhlen. Diese Investition ist eine Investition für unsere Bürgerinnen und Bürger. Zukünftig sollen sich dort das Mehrgenerationenhaus, die Volkshochschule und auch unsere Beratungsstelle „Durchblick“ dort einrichten und ihre Angebote durchführen. Daneben wird es multifunktionale Räume geben, in denen unterschiedlichste Veranstaltungen und Angebote durchgeführt werden können. Das kostet Geld, aber es ist gut investiert. Und auch in Göhrenz wollen wir ein OBZ (Ortsbegegnungszentrum) neu erbauen.

Auch unsere Laurentiuskirche wird unterstützt. Für den neuen Glockenstuhl wurde beschlossen, dies im Rahmen des Städtebauförderungsprogrammes von Bund und Land mit Beteiligung der Stadt fördern zulassen. Für die neuen Glocken braucht’s dann noch ein paar weitere Euros, die gerne gespendet werden dürfen. Wie das geht, kann man beim Pfarrer gerne erfragen.

In unsere Schulen investieren wir weiter. Alle Grundschulen und auch Oberschule und Gymnasium werden mit moderner, digitaler Technik ausgestattet und weiterentwickelt.

Alles in allem ein „normaler“ Stadtrat mit langer Tagesordnung, wegweisenden Beschlüssen und überwiegend sehr diszipliniert und konzentriert arbeitenden Stadträtinnen und Stadträten. Nur von der linken Seite des Ratstisches kamen bisweilen langatmige und mitunter wenig sachbezogene Beiträge der LINKEN und der Freien Wähler. 

Bleibt gesund!

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Auszeit.....

Veröffentlicht am 08.07.2020

...und Babyzeit haben dazu beigetragen, dass ich einige Wochen keinen Finger mehr gerührt habe, um die Tastatur für meinen Blog zu streicheln.

Die Auszeit vom Rathaus war aus zweierlei Gründen notwendig: einmal, weil Erholung Not tut, denn die Zeit seit dem 16.03.2020 war ziemlich fordernd und, viel wichtiger, ich wollte meiner Frau in den letzten zwei Wochen ihrer Schwangerschaft zur Seite stehen.

Nun ist es vollbracht: die Akkus sind aufgeladen und unsere Tochter Emily hat am 30.06.2020 das Licht der Welt erblickt. 2960 Gramm und 48 cm Körperlänge zeigen, dass unsere Maus mindestens so zierlich ist, wie der Vater! Wir sind überglücklich, dass unser Baby gesund und munter ist. Und nicht zu vergessen, auch der Mutti geht es gut. Nun sind wir gespannt auf alles, was da kommt.

Was gab es denn sonst noch so Wichtiges oder auch Unwichtiges? Nun, an Oberschule und Gymnasium haben die Abschlussklassen ihre Prüfungen abgelegt und bestanden.

Am 03.07.2020 durfte ich als Ehrengast an der Zeugnisübergabe des Abiturjahrganges 2020 teilnehmen und ein paar Grußworte sprechen. Ich danke dem Schulleiter Herrn Schulz und der Organisatorin dieser würdevollen Veranstaltung, Frau Fischer, dafür, dass ich dabei sein konnte und -viel wichtiger- dem Ganzen ein angemessener Rahmen verliehen wurde, trotz und gerade wegen der gegenwärtigen Pandemie! Alle 52 Kandidatinnen und Kandidaten haben bestanden! Hut ab, vor den Leistungen der Schülerinnen und Schüler, aber auch vor der Leistung des Lehrerkollegiums. Der Gesamtdurchschnitt lag bei 2.09 (!), fünfmal konnte die Traumnote 1,0 vergeben werden. Tolles Ding! An dieser Stelle Gratulation an die Abitabsolventinnen und -absolventen, die Eltern und die Lehrerschaft.

Das Abschlussjahr 2020, handelt es sich um eine Berufs-, Studien- oder Schulabschluss, ist ein besonderes. Unter schwierigen Bedingungen mussten die Prüfungen abgelegt werden. Dies forderte nicht nur die Absolventen und Prüfer, sondern ganz besonders auch Freunde und Familie. Die Pandemie fordert uns zum Umdenken auf. Dinge, die uns vor Corona wichtig waren, verlieren möglicherweise an Bedeutung. Die Besinnung auf das, was wirklich wichtig ist, birgt viele Chancen für die Zukunft. Ich glaube, dass die Absolventinnen und Absolventen dieses Abschlussjahres unter dem Eindruck der Pandemie andere Entscheidungen für Ihre und unser aller Zukunft treffen werden, als die der Jahrgänge 2018 oder 2019. Wir werden sehen.

Bleibt gesund!

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Jens-Reiner Spiske

Bürgermeister für alle!

Seit 2013 bin ich Ihr Bürgermeister und das mit Herz, Verstand und Augenmaß. Für eine weitere Amtszeit stehe ich gerne und mit voller Kraft zur Verfügung.


Sollte das Kontaktformular nicht funktionieren, senden Sie Ihre Nachricht gerne an post@jensspiske.de


 

 

 

 

Ziele

für die nächste Amtszeit:

Bau des Protonentherapiezentrums

Sanierung des Stadtbades

Schaffung von Wohnraum für junge Familien in den Ortschaften

Stärkung der dörflichen Kultur und des dörflichen Lebens

Bürgerbus zur Anbindung des ländlichen Bereichs an den ÖPNV

Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur

Schließung der Gemeinschaftsunterkunft "Gutenberg"

Stärkung des Wirtschaftsstandortes Markranstädt

Bewahren der Eigenständigkeit unserer Stadt

 

Das Ziel einer konstruktiven Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg wurde fast durchgängig erreicht. Beispielhaft seien die Haushaltsbeschlüsse, der Ausbau des Gymnasiums oder gar der Beschluss zur Anpassung der Schulbezirke genannt, die oft einstimmig aber immer mit großer Mehrheit im Stadtrat gefasst wurden. Uns einte der Wille Markranstädt voranzubringen. Unterschiedliche Parteibücher standen uns dabei nie im Weg. Das war nicht immer so, aber es soll auch zukünftig so bleiben.

Zuguter Letzt möchte ich Dank sagen. Dank all denjenigen, die mich in den vergangenen, oft turbulenten, Jahren immer unterstützt haben. Stellvertretend für alle fleißigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung  danke ich meiner ersten Beigeordneten Beate Lehmann, dem Amtsleiter "Bau" Sven Pleße, der „Herrin über die Finanzen„ Silke Kohles-Kleinschmidt. Sie haben mit Ihrem Fachwissen und ihren Fähigkeiten zur konstruktiven Kritik meine Arbeit zum Wohle der Stadt erst möglich gemacht.
Ich bedanke mich bei den Stadträten, die konstruktiv sieben Jahre mit mir gemeinsam die Geschicke unserer Heimatstadt bestimmt haben.

Ganz besonderer Dank gilt meinem guten Geist im Vorzimmer Ines Schoppa, die mir mein Büro hervorragend organisiert hat.

Was wäre ein erfolgreicher Mann ohne die starke Frau an seiner Seite. Meine Frau Anja hat mir immer den Rücken frei gehalten und mich ermutigt weiterzumachen, wenn es mal ganz dicke kam.
Danke euch allen.

Ich freue mich auf eine weitere Amtszeit um das Erreichte fortzusetzen und auszubauen. Mit Erfahrung, Ehrlichkeit und Sachkenntnis möchte ich weitere Jahre als politisch unabhängiger Bürgermeister für Markranstädt und seine Menschen arbeiten. 
Schenken Sie mir Ihr Vertrauen am 20.09.2020!

 

Unterstützungskonto:

Sparkasse Leipzig 

IBAN DE08 8605 5592 1633 2933 40

“Bürgermeisterwahl 2020“

 

 

 

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